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Der Cilento bietet seinen Besuchern, Kunst, Natur und Archäologie, aber vor allem ein kristallklares Meer, das schon einige Jahre mit der blauen Flagge der Eu und den fünf Flaggen von Legambiente ausgezeichnet worden ist.

Die Landschaft der Küste variiert, von herrlichen Sandstränden und Felsvorsprüngen, über steile Klippenhänge, alles von der wunderschönen mediterranen Macchia umgeben.

Um sich etwas Zeit zur Entspannung zu gönnen, hat man hier die Qual der Wahl: von Paestum bis Acciaroli, von Palinuro bis Marina di Camerota, gibt es zahlreiche schöne Strände zu besichtigen.

Aber der Cilento ist auch reich an weltberühmten Ausgrabungsstätten: ca. zwei Km von der Mündung des Flusses Sele entfehrnt, befinden sich die Ruinen der heiligen Stätte von Hera Argiva, der Göttin „Madre Hera“ gewidmeter Wallfahrtsort.

Dennoch ist es Paestum, in dem sich die wichtigsten Zeugnisse der Architektur der „Magna Graecia“ befinden, man kann dort die faszinierenden dorischen Tempel bewundern die noch ihre Struktur intakt bewahren.

Die Touristen die vom Meer kommen,  werden empfangen von  einem kilometerlangen feinen, Sandstrand, von einer außergewöhnlichen  Geschichte zum erzählen und erfahren, über die Spuren und den Aufenthalt alter Völker.


Ein wenig südlicher von Paestum befindet sich die mittelalterliche Stadt Agropoli, renomierter Badeort, mit seinen feinen Sandstraenden, zahlreichen Ferienanlagen und Campingplaetzen.  Bezaubernd ist die Bucht von Trentova, wo das Meer besonders klar und sauber ist.

In Santa Maria di Castellabate ist es möglich Meer und Sonne mit einem lebendigen Nachtleben zu verbinden, besonders für die jungen Gäste ist das Freizeitangebot weit reichend. Auf der Hauptstrasse ist den ganzen Tag ueber etwas los.

Wenig entfernt befindet sich der bezaubernte Strand wo rocchi zu tage treten, die Reste des Steinbruchs aus dem der Stein stammt, der verwendet wurde für  die  Säulen der alten griechisch-Römischen Bauten.

Nicht zu versäumen ist der Unterwasserpark von Santa Maria di Castellabate, seit 1973 geschütztes Meeresgebiet. Mit seinen Seegraswiesen von Posidonia oceanica, Buchten und Felsgrotten von Muränen, Kraken, Brassen und Hummer besiedelt, ist es ein wahres Paradies für Taucher.


Sehr schön sind Natur und Landschaft von Punta Licosa, weiter im Süden, mit dem Boot oder zu Fuss von Ogliastro Marina, über einen alten Maultier- und Fußpfad, erreichbar. Die Faszination des Platzes wird um den Mythos der Sirene Leucosia bereichert, die Namensgeberin des Ortes, der Legende nach  verliebte Sie sich unsterblich in Odysseus. Von ihm verschmäht stürzte sie sich vor Kummer ins Meer, wo sie sich in einen großen Felsblock, die Insel Licosa, verwandelte.


Herrlich sind auch die Strände von Acciaroli, wo Ernest Hemingway eine Zeit lang weilte, fasziniert von den kleinen, auf Fels gebauten Steinhäuser, die mit der Strasse durch Laufstege verbunden sind, und von der Ruhe des kleinen Fischerhafens und von den Farben des Meeres.

Wenige Kilometer von der Küste entfernt liegt Velia, eine sehr wichtige Ausgrabungsstätte die einen Besuch wert ist. Man kann dort die Reste der Akropolis, des Ionischen Tempels und eines kleinen Theaters aus dem 3 Jh. v. Chr. besichtigen.

Südlicher, richtung Küste, erreicht man den Ort Marina di Ascea, der für seinen etwa 6 km langen breiten Sandstrand bekannt ist, und Marina di Pisciotta, mit seinen bezaubernden Stränden, wo man, in einer felsigen Bucht, im Schatten eines alten Sarazenenturms baden kann.

 

 
   

 
   

 
   

 

 

 

 

 

 

   
 
   
 


 

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